Kapitel 16: Krankenhausbesuch

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Am Krankenhaus angekommen suche ich mir einen Parkplatz und steige aus, um hinein zu gehen und erkundige mich an der Rezeption nach dem Zimmer, auf dem Annika liegt.
Es gibt eine kurze Diskussion und ich muss die gestrige Situation zum Teil erklären, aber nachdem ich das getan habe, bekomme ich die Zimmernummer 217 auf der Station der Unfallchirurgie und begebe mich zu den Aufzügen, um auf das entsprechende Stockwerk zu fahren.
Dort finde ich nach kurzer Suche das Zimmer 217.
Bevor ich klopfe, fällt mir ein, dass ich wahrscheinlich Blumen oder Ähnliches hätte mitbringen sollen, aber jetzt ist es zu spät.
Also klopfe ich an und werde von Annika durch ein Rufen hereingebeten.
Ich öffne die Tür und trete ein.

Das Zimmer ist ein ziemlich gewöhnliches Krankenhauszimmer, welches für zwei Betten ausgelegt ist, wobei das rechte der beiden nebeneinander stehenden Betten leer ist. 

Ich begrüße Annika mit “Guten Tag, wie geht es dir.” und sie antwortet mit “Gut, jetzt wo die Kugel raus ist, auch wenn es wahrscheinlich immer noch mehr weh tun würde, wenn da nicht die Schmerzmittel wären. Und dir?”
Darauf antworte ich mit “Auch gut, auch wenn ich ein bisschen müde bin und mich die Geschehnisse von gestern nicht los lassen. Aber wie schlimm ist es bei dir?", worauf sie mit “Die Ärzte sagen, es geht . Das Schulterblatt ist zwar gebrochen, aber nicht zertrümmert, was gut ist.” antwortet.
Darauf reagiere ich, weil es mir gerade einfällt “Übrigens tut mir leid, dass ich dir keine Blumen oder so mitgebracht habe.”
Darauf antwortet sie mit “Das macht nichts. Ich habe schon genug von meiner Familie bekommen.” und deutet dabei auf ihren Nachtschrank, wo zwei Blumensträuße in Vasen stehen.
Danach fährt sie fort mit “Also, wie sieht es im Komplex aus? Haben diese Irren ihn stark verwüstet?”
Darauf antworte ich mit “Nein, nur die Gemeinschaftswerkstatt des Innovationscenter wurde stark verwüstet.”
Mit der nächsten Aussage von Annika hatte ich nicht gerechnet.
Sie sagte nämlich “Die Ärzte haben übrigens gesagt, dass ich morgen schon gehen kann und jetzt, wo du hier bist, wollte ich dich fragen, ob du mich morgen Vormittag hier abholen kannst?”
Das beantworte ich mit “Ja, natürlich, wenn ich dafür frei bekomme.”
Dafür bedankt sich Annika mit “Danke, das ist sehr nett von dir.”
Danach reden wir noch über verschiedene andere Dinge, bis die Besuchszeit vorbei ist und ich gehen muss.

Beim Innovationskomplex angekommen, frage ich gleich, ob ich frei bekommen kann, um Annika abzuholen und bekomme von Herrn Blanché gleich den ganzen Tag frei.
Da die Arbeitszeit inzwischen vorbei ist, gehe ich in meine Wohnung und beschäftige mich dort wieder mit verschiedenen Dingen, bevor ich ins Bett gehe und schlafe.

Über Feedback, wie was ist noch zu verbessern oder was ist schon gut, würde ich mich freuen.
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